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ihn beim Nockschooß und wollte ihn halten, aber der Nappelkopf sprang in den See und riß ihn mit sich hinab.
Erstarrt standen die Ucbrigen am Ufer und blickten verzweifelnd in den See, denn Rappelkopf und Veiten waren verschwunden.
Bald aber erhob sich über dem See ein dichter Nebel, und als er sich zertheilte, schwamm auf einer silbernen Gondel der Berggeist herbei, neben sich den geretteten Nappelkopf.
„Da habt Ihr ihn wieder!" sprach er freundlich zu den Umstehenden, — „und gebessert! — meine Lehre hat genützt, und er wird fortan kein Menschenfeind mehr sein."
„Gewiß nicht!" lachte Rappelkopf — oder wie wir ihn jetzt wieder nennen wollen: Hans Christoph. — „Gewiß nicht! UnddamitJhr seht, Herr Bergkönig, daß ich Wort halte, so erkläre ich hiermit Wilhelm und Grethchen für Brautleute."
„Wohl!" sprach derBerggeist. „BegiebDich mit den Deinen nach Hause, der wirkliche Bruder Deiner Frau wartet auf Euch. Von mir sollst Du noch hören." Somit verschwand er, und Hans Christoph und seine Lieben gingen

