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sien Sterblichen machte, war er munterer und lustiger, denn selbst auf dem Molo, wo die tolle Tarantella fast nie endet.

Checco hatte von seinem Vater nichts geerbt, als einen Kahn, ein Fischernetz und ein baufälliges Hüttchen auf Amalsi, aber er war jung und hübsch und hatte ein Paar Augen, so lachend und'klar, wie der Himmel über Neapel.

Wenn man mit einem so klaren, lachenden Auge Neapel und seine Umgebungen anschaut so ist's wohl rein unmöglich, Grillen zu fangen, und wer vom Checco einen Scudi oder eine Grille hätte borgen wollen, dem hätt er (und wär's sein bester Freund gewesen) Bei­des abschlagen müssen, denn ein Scudo in der Tasche und eine Grille im Kopfe waren für ihn nicht denkbar.

Aber an einem Vers und einer lustigen Geschichte fehlt' es ihm nimmer, und ein Lieb­chen verstand sich von selbst! und so bezweifelte es denn keiner seiner Kameraden, wenn er keck behauptete, nicht mit dem König beider Sicilien zu tauschen.

So lebt' er denn das heiterste Leben fuhr des Tags über die neugierigen Reisenden