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sellschaft durch den Amtmann des Orts Hainau, dem Gattin, Sohn und Tochter folgten,, vermehrt. Die Bekanntschaft mit letzterer zu knüpfen, gc- lang uns nur schwer, denn die zwölfjährige So­phie, ein äußerst stilles Mädchen, beantwortete unsere Anreden, kurz und einsilbig. Die Schuld ihrer Schüchternheit, mochte jedoch der Batcr tra­gen; denn er zeigte sich als wahren Haustyran­nen, überhaupt machte er einen ungünstigen Ein­druck auf mich, da er wenig Bildung zu besitzen schien. Seine seichte Unterhaltung, die Recht­haberei, womit er jede Ansicht der andern Herrn bestritt, und besonders die plumpen Scherze, welche uns die Schamröthe auf die Wangen trieben, und womit er vorzüglich die muntere Agnes quälte, bewiesen hinlänglich diese Behaup­tung, welche indessen die Erzählung folgender Begebenheit noch mehr bestättigen wird. Nach dem Genuß des erwärmenden Kaffes, öffnete Mina den Flügel und bat, daß wir eine Probe unserer musikalischen Kenntnisse geben möchten. Wir zögerten; um uns zu ermuthigen, ging Agnes mit gutem Beispiel voran, indem sie un­ter Begleitung ihrer Schwester, welche die Gui­tarre ergriffen hatte, ein hübsches Lied spielte und sang. Noch war dieses nicht beendigt, alö Amtmann Hainau, letztgenanntes Instrument aus Minas Hand nahm, und es seiner Tochter rei-