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und suchte sich durch ihr Licblingöspielzeug die Grillen zu vertreiben. Die Mutter bemerkte wohlgefällig dies lobenswcrthe Betragen und wollte ihr Tbchtcrchen dafür belohnen. Reichlich füllte sie die Küche mit getrockneten Früchten, Bonbons, Zucker und Ehocolade, und beschloß sogar selbst zur Unterhaltung Theresens beizutragen, und die in ihrer Jugendzeit vielfach geübte Kochkunst aufs Neue zu erproben. Mit Entzücken vernahm das Mädchen diesen Entschluß, und pfeilschnell verstrich ihr an der Seite der gütigen Mutter der Nachmittag. Nur das Andenken an den Bruder trübte ihre Freuden. Einigemal hatte sie schon, wiewohl vergeblich, für ihn gebeten und ihm zu einiger Entschädigung einen großen Theil ihres Naschwcrks aufgespart. Als nun der übrige Verrath in manches zierliche Gericht umgewandelt und verzehrt war, dankte Theresc der Baronin mit süßen Worten und Liebkosungen für das ihr verschaffte Vergnügen; bat aber auch wiederholt für Oskar. Endlich wurde ihr Verzeihung für ihn bewilligt. Reuevoll erschien der Knabe. In der Einsamkeit hatte sich seilt Ungestimm besänftigt, und als er hörte, wie angenehm seiner Schwester die Zeit, die er traurig zugebracht hatte, verstrichen war, da schmerzte ihn doppelt sein ungeeignetes

