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tu dem das zehnjährige Mädchen in der Gesellschaft er­schien. Um den zierlich hinaufgeschlungene» Zopf wand sich eine künstliche Rosenguirlande; das lange rvsaftidene mir Spitzen verbrämte Gewand reichte bis auf die meisten Atlasschuhe; über dem linken Arm ruhte nachlässig der türkische Shawl, während die rechte Hand fest den kostbaren Sounenschirm umfaßte. So gekleidet nahte sich Pauline mit einem dem Tanzmeister abgelernten Komplimente der Gräsin, die sich beim Anblick deö Zierpüppchens eines leichten Lächelns nicht enthalten konnte. Letzteres, von seiner Gestalt ganz bezaubert, nahm dieses als Zeichen des Wohlgefallens auf, und suchte nun durch eine recht wort- und wohl auch kemitiiistreiche Unterhaltung den günstigen Eindruck zu vermehren, den sie gemacht zu haben sich schmeichelte. Wohl fühlte sie den Unterschied, der zwischen ihr und den jungen Grafinen herrschte, aber eben dadurch rncinte sie um so mehr Aufsehen zu erregen, und von der Mutter als Vorbild eines guten Benehmens den Töchtern aufgestellt zu werden. Um sich nun bei jener einzuschmeicheln, verwarf sie verächtlich und so laut, daß die im andern Zimmer sitzenden Damen es hören mußten, die Spiele, welche die kleinen Gäste vorschlugen, indem sie äußerte: Comtesse Adelaide und ihre Schwester