die mit Le» Erzeugnissen deS fruchtbaren Sommers an­gefüllt war, herumgehen sehen, weshalb man vermuthe, daß ein Funken in s Heu gefallen fei und daö Feuer entzündet habe. Schon war dieses indessen gelöscht, und unsere Reisenden verließen, nachdem sie dem Verunglückten ein kleines Geldgeschenk gemacht hatten, die Statte des Grausens. Herr Friede mann benutzte aber diese Ge­legenheit, seinen Zögling, der sich auch öfters den Fehler der Unvorsichtigkeit zu Schulden kommen ließ, auf das Eindringendste davor zu warnen. Ohne weiteres Abcntheuer erreichte» sie endlich am Abend des zweiten Tageo Eichenberg, wo Herr Friedemann von den Eltern und Geschwistern jubelnd. Albert höchst freundlich empfangen wurde. Den folgenden Tag begab man sich schon auf deu Weinberg, wo von den daran grenzenden Höhen ihnen lauter Jubel entgegeuschallte, und auf welchen die vielen Winzer und Winzerinen in ihrer regen Thätigkeit einen malerischen Anblick gewährten. Fröhlich machte sich nun auch die Friedemann'sche Familie an die Arbeit, die für Albert ueu war, aber ihm vieles Vergnügen verschaffte. Bald hätte indessen

die allgemeine Freude in große Betrübniß durch ihn ver­wandelt werden können. Wohl hatte das Ereigniß mit