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solche Ohrfeige geben, daß dieser zu Boden stürzt, und hebt mit seinem Rüssel selbst zweihundert Pfund schwere Lasten auf, so daß es ihm ein Leichtes ist, ei­nen Menschen auf seinem Rüssel umherzutragen.

Seine Kraft ist überhaupt außerordentlich; denn er kann auf seinem Rücken und in seinem Maule mehr forttragen, als 6 Pferde in einem Wagen ziehen können; ja, man erbaut sogar auf seinem Rücken oft ein großes Gerüst, in welchem 28 Menschen sitzen kön­nen, und er trägt es ohne Mühe umher.

Nach allem diesem könnte man wirklich meinen, daß sich der Elephant vor keinem Thiere zu fürchten brauche; aber wer sollte das glauben? ein ganz klei­nes Thierchen, das sich vor jedem kleinen Kinde fürch­tet, ist der größte Feind des Elephanten, und wenn er sich nicht sehr in Acht nimmt, so bringt ihn dies Thierchen ums Leben. Dies sind die Mäuse; denn die kriechen durch sein Nasloch in den Rüssel, schlüpfen weiter, bis sie in seine Lungen kommen, und ersticken ihn auf diese Weise. Drum setzt auch der Elephant, wenn er sich schlafen legt, seinen Rüffel so fest aus die Erde auf, daß weiter nichts, als ein wenig Lust, hindurch kann; aber wenn er einmal im Schlafe un­ruhig wird und seinen Rüssel frei gibt, und es kommt