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ftcn beschirmend. Wie er auf der einen Seite sich an dem Geplandcr des Kindes ergötzte, ihm man­ches Nützliches lehrte, es immer vertrauter mit der Natur machte, und den Saamen des Guten sorg­fältig in das kleine Herz sireucte, so Pflegte er auf der andern mit väterlicher Sorgfalt seiner Eiche, trug mühsam in der trocknen Sommerszeit Wasser herbei, um ihre Wurzeln zu erfrischen, fiittcrtc und schützte die Nöglein, die in den weiten Ziesten brü­teten, und hatte schon manche gierige Art durch seine Bitten von dem Leben des schönen Baumes zurückgehalten.Grüne du immer, meine starke, kräftige Tochter!" sagte da»» der Greis, indem er den Baum liebend umfaßte:ich versiehe das Flü­stern und Rauschen deiner Zweige wohl, und werde dich schützen, bis du mein Grab beschattest!"

Nach einem ungewöhnlich langen und harten Winter, der die Gebirge mit tiefem Schnee bedeck­te, brach einst ein so plötzliches Thauwctter ein, daß die Bcrgsirömc voller und gewaltiger als jemals in die Thäler schössen und große Verwüstungen an­richteten.

Ach! unser armer frommer Einsiedler!" sagte Mariechens Vater eines Morgens:wir werden ihn nicht wieder sprechen! von meinen Weinber­gen aus hab' ich gesehen, wie die Fluth in sein Thal hinabbraust und durch den Wald schäumt, tind

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