teil mich sonst immer die gute Erdbccr - Elfe. Dein Urgroßvater aber, dem ich einstmals auf der Jagd -allhier begegnete, und zur Erquickung ein Bündchen frischer Erdbeeren bot, schimpfte mich zuerst mit jc- tiem abscheulichen Name», weil ich ihm ein armes Rchchen verjagt haben sollte, das er zu todten ge­dachte. Und da seine wilden Zagdgcscllen diesen

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Name ist Fragaria, *) und der Zauberinnen Größte, die uralte und dennoch immer jugendlich schöne Ru- tan ist meine Mutter. Wenn ihr größer und klü­ger sein werdet, und eure Herzen rein erhalte,i habt, wird sie auch euch die Wunderzeichcn in ihrem Zau­berbuche erklären, und ihre Nähe werdet ihr überall leicht erkennen, wenn ihr dann ihren Namen rück­wärts zu lesen versieht. Die vielen Kinder, die sie hat, sendet sie sorgsam aus, um in ihrem großen Reiche zu wirken und zu schaffen. Mir hat sie die Sorge für die zarten Erdbeerpfianzen in diesem Walde anvertraut. Meine Reisegefährtin ist die Nachtigall, ich komme mit ihr und wecke meine Kinder, die im Moose schlummern, und pflege sie, wenn sie blühen und Früchte tragen, und heiße sie wieder schlafen gehen, wenn die Früchte gepflückt sind, und eile dann zu andern Geschäften im gro­ßen Reiche meiner Mutter. Wie ihr mich jetzt seht, so ist meine wahre Gestalt, und die Menschen nann-

) Fragaria heißt nach Linii- eine Lrdbeerstaude.