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Namen jubelnd wiederholten, so schwur ich im Zorn: von Stund an jeden hart zu züchtigen, der diesen Namen hier ausfprechen würde, und alle Nachkom­men deines wilden Vorfahren in einer ekelhaften Gestalt hier so lange zu beunruhigen, bis mir ei­ner von ihnen, trotz meiner Verwandlung, freiwil­lig sein liebstes Kleinod schenken würde! und hierauf verwandelte ich mich auf der Stelle in je­nes alte ekelhafte Bettelweib, und jagte deinen Ur­großvater und seine erschrockenen Iagdgefährten mit meiner Krücke zum Walde Hinau-S! Du aber, mein süßer Knabe, hast mich wieder versöhnt! du hast mir, ohne mich und meinen Schwur zu ken­nen, aus Mitleid in jener scheußlichen Verwandlung das Liebste, was du hattest, das Tuch von deiner herrlichen Mutter geschenkt. Zch werde es dir zum Andenken tragen, bis ich es, in der glücklichsten Stunde .ines Lebens, mit einem kostbaren Geschenk einst dir wiedergeben kann, und werde von nun an llen guten Menschen, wie sonst, wieder in dieser