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Petit auf die schönen Früchte; sie hatten aber kaum hineingebisscn, als sie statt der Erdbeere» den gan­zen Mund voll stinkender Mistkäfer hatten, die sie gar nicht wieder los werden konnten, und statt der goldncn Schaale eine ungeheure Kröte der Taute auf dem Schooße saß, und gelassen zum Wagen hinaushüpfte.

So war nun zwar die böse Tante aus dem Hause, und hinter ihr der Friede wieder eingezogen; zwar hatte Ernst dem Vater von der Erdbeer-Elfe und ihrer Wiederversöhnung viel Erfreuliches erzählt; allein dem Vater war es doch unheimlich hier zu Muthe, und er befahl auch aufzupacken, und reiste mit den beiden Kindern wieder nach der Stadt zu rück. Ernst sah seine Freundin, die liebliche Fra garia, nicht wieder; desto höher hielt er den Nuß knacker, als ein theures Andenken von ihr, und er kannte wirklich auch täglich mehr den Werth dieses Geschenks. Wenn Ernst des Tages über fleißig und gut gewesen war, so knackte ihm Abends der Nuß­knacker ungeheißen süße Nüsse und Mandeln auf; dagegen blieb er still und unbeweglich stehen, wenn Ernst sein Tagewerk nicht ordentlich vollendet hatte. Er nannte deshalb auch diesen Freund immer sein kleines Gewissen, und bestrebte sich recht eifrig, seine stete Zufriedenheit zu verdienen, weniger wegen der süßen Früchte, die er ihm gab, als weil er gewiß