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glaubte, Fragaria wirkte im Geheim durch ihn, an deren Liebe ihm so viel gelegen war.
So wuchs »uii Ernst heran, und hezog als ein hoffnungsvoller Jüngling die Universität. Doch auch hier begleitete ihn sein treuer Freund, der Nußknacker. — ES fand sich hier manche Gelegenheit zur Unterstützung eines unbemittelten Freundes, zur Wiederaufhelfung einer verarmten Familie, zum Ankauf eines theuren herrlichen Buchs, und Ernst hätte auch gern keine derselben unbenutzt vorübergehen lassen; allein die Kasse wollte nicht immer zureichen. Da half denn auch wieder der Nußknak- ker aus; denn wenn Ernst zu einem solchen guten Zwecke eine Summe Geldes brauchte, so waren in den Nüssen und Mandeln, die das kleine Gewissen am Abend eines gut verlebten Tages ibm aufknackte, statt der süßen Kerne blanke Dukaten vorhanden. Dagegen aber blieb er unerbittlich, wenn sein Herr zu einer unerlaubten Ausgabe vielleicht Geld von ihm verlangte.
Ernst benutzte seine Zeit vortrefflich und kam endlich mit vielen Kenntnissen und reinem Herzen von der Universität zurück. Er ward die Freude seines Vaters, der Stolz seiner Freunde und die Hoffnung des Vaterlandes. Er stieg rasch von einem Posten zum andern, und obgleich die reichste»

