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Wetter kann es ihnen nicht schwer fallen, gut und verträglich zu sein, und sich lieb zu haben, denn da kennen sie einander aus dem Wege gehen; deshalb will ich sie mit Sturm und Regen in die Enge treiben, und dann will ich sehen, wie sie sind!" Das böse Wetter ließ daher nicht nach.

Die armen Kinder waren am übelsten daran, denn ihr Hauptgenuß, die kleinen Gebirgswande­rungen mit Muhme Manchen, war nun gestört. Die Muhme selbst wohnte in einem entfernten Hause, so daß sie bei diesem Unwetter sie nur selten besu­chen und nur selten eine Erzählung von ihr hören konnten. Desto öftrer kamen sie nun bei Wieli- balds Eltern zusammen, und vertrieben sich dort die Zeit auf manche nützliche Weise.

Der kleine Karl Mißpickcl, den wir nun als Rübezahls Söhnlein keimen, und der bisher nur das unbändige Herumschweifen in seines Vaters un- rcrirdischcni Gcisterreiche gewohnt war, hatte sich anfänglich durch den kleinen angenommenen Körper gar sehr beengt gefühlt, allein jetzt gefiel ihm dies Verhältniß sehr wohl, den» er konnte nicht allein die menschliche Gestalt zu mancherlei lustigen Strei­chen gebrauchen, sondern er hatte die Menschen auch recht lieb gewonnen, denen er nun gleich war, und vorzüglich sich mit herzlicher Neigung an Wie- libald und an dessen sanfte Mutter gehangen; denn Wielibald war auch ein munterer lustiger Page,