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aufschlug und fröhlich wieder aufsprang, als habe ihm niemals etwas gefehlt.

Madame Hirt hob dankend und hocherfreut ihre Hände zum Himmel empor, und vergaß ihre eignen Leiden; als aber der Doclor sie bat, mitdemNach- haufegehn nun zu eilen, sagte sie halb weinend: Ich kann ja nicht! mein Fuß ist ja zerbrochen!"

Erlauben Sie, wertheste Madame!" entgeg- ncte der Doctor,es kann vielleicht nur eine starke, schmerzhafte Erschütterung gewesen sein, und der­gleichen sind krankhaften Gliedmaßen oft sehr zu­träglich. Wolle» doch nur einmal gütigst versu­chen aufzustehen!" setzte er hinzu und reichte ihr die Hand, indeß er mit seinem Stäbe unbe­merkt den Fuß berührte, und als nun Madame Hirt den Versuch wagte, so konnte sie wirklich auf­stehen, und stand flink und frei auf ihren beiden Füßen, und der kranke Fuß war nicht allein nicht gebrochen, sondern auch aller Schmerz gänzlich dar­aus verschwunden.

Eben kam auch in Begleitung der Frall Mauth- rendanti» der Obcramtmann Hirt, um Weib und Kinder aufzusuchen. Aber alle sprangen ihm froh in die Arnie, und seine Frau erzählte ihm die un- glaublichen Dinge von ihrer plötzlichen Wiederge- nesung, und als er nun seine Lieben mit stillem Entzücken an die Brust drückte, umarmte auch der