schmetterten Fuß auf ihren Schooß hin, nahm sich selbst ihr warmes Umschlagetuch ab, wickelte ihn sanft hinein, rieb ihm die Brust und die Schläfe, und indeß sie gar nicht an sich selbst dachte, be­netzte sie ihn mit ihren Thränen, und versuchte ihm Athem einzuhauchen. Aber es schien alles vergeblich.-

So saß denn die Mutter unter den größten Schmerzen ihres zerschmetterten Fußes und bluten