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fei, und als^sich von Weiber-Thränen nicht rüh-

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Hyif TMeyM ließ hierauf den faustn echt

liebst seinem Kunde der Wache übergeben, führte die betrübt^ Gräfin in sein Cabinet und eröffnete ihr hierselbst, daß er, insofern sie ihr Gesizch nicht pWch^MchlsMkAndM Gründen zu unterstützen lhiffe, M seinem Bedauern werde damit abwei­sen müssen, weil der Hund jetzt unstreitig das Ei- thum des HagSknechtes sei, und sie ihn auch dann nicht wieder zurückfordern könne, wenn selbst er ihr während des Krieges und sogar von dem jetzigen Besitzer mit Gewalt genommen worden sein sollte, weil der Soldat azif die tu Fchihes.Land gemachte Beute eiy wirkliches Eigentbumsrccht erlange. Als nun dieHräfin ,hei Diesen Worten in Thränen auS- brach, gestand ihr der Statthalter nnverholeu:Er kösipe unmöglich glauben, daß ihre Traurigkeit ein­zig aus dcr ^icbe zu dem Hunde entstehe, imma- ßen sie als esne, junge, schöne Dgme wohl andere Gegenstände finden werde, an welche sie ihr Herz hängen könne.; Er sei daher vielmehr der Ueber­zeugung, daß hier ein wichtiges Geheimniß obwal­ten und den Besitz des Thieres bedingen müsse, und er wünsche, daß sie ihn ihres vollen Vertrauens werth halten möge, damit er sie mit Rath unh That unterstützen könne!

Die Gräfin gestand ihm, daß sein Scharfblick