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werde mein Schicksal gefaßt erwarten. Aber für dies Haus, das mich so gastlich aufgenommen, so treu gepflegt hat, bitte ich dringend um Schonung; diese edle Familie trägt keine Schuld, sie wußte nicht, wem sie das Leben erhielt.

General.

Ihrer letzten Bitte kam der alte Kosak schon zuvor; meine Zusage in dieser Beziehung gehört daher nur ihm allein, nicht Ihnen! Sie, Herr Major, theilen übrigens das Schicksal Ihres gan­zen Corps. In der heutigen Affaire, die sie ledi­glich durch Ihren Briefwechsel veranlaßten, sind die Meiste» niedergehauen oder gefangen, und nur We­nige sind versprengt worden. Ihr Freicorps existirt nicht mehr.

Major.

Ein sehr hartes Schicksal! Aber jetzt noch eine Frage, Herr General, denn ich will mit einem Blick mein ganzes Unglück überschauen: können Sie mir Nachricht von meiner Gattin geben?

General.

Sie war bei der Affaire zugegen, und ist auch mit gefangen worden.

Major.

Gott! mein theures, armes, unglückliches Weib! O Herr General, ich beschwöre Sie, nur noch ein­mal lassen Sie mich mit ihr sprechen!