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General.
Das wird sich finden! Kosak, rufe den Offizier!
Der Kosak thut e» und der Lieutenant von Sttuhl ttitt ein. General.
Sie sehen, daß der Major Dumartain sich freiwillig hier gefangen gegeben hat; ich übergebe Ihnen denselben hiermit, und befehle, ihn nebst seiner heut in Gefangenschaft gerathenen Gemahlin mit einem Commando sofort auf mein Stammgut zu transportiren. Von dem verbrannten Schlosse dort soll ein Flügel erhalten worden sein; den soll der Major bewohnen, bis über seine Freilassung höhern Orts entschieden worden ist. Sie werden ihm das Ehrenwort abnehmen, daß er jenen Aufenthalt ohne meine Zustimmung nicht verläßt. Sorgen Sie für alle Bequemlichkeiten auf der Reise und für ärztliche Pflege; ich will, er soll dort wohl aufgehoben sein.
Der alte Kosak.
Ha, bravo! mein General, bravo!
Major.
Herr General, Sie verstehen sich sehr empfindlich zu rächen!
Genera!.
Wissen Sie nicht, die Rache ist süß?
er winkt mit dor Hand; Lieut. v. Sttuhl fuhrt dm Major ab.

