ist aver, mir cem plumpen «SINN,

Wälzt Eiseslasten drüber hin,

Und neidisch schließet er im Rn Mir meine Toilette zu!

Was sagt man nun zu solchem Thun? Klug wär's, man ließ den Unhold ruh'n, Der, weit entfernt, ernst zu teren'n,

Noch Blumen fordert obendrein!

Doch Haß und Groll gehört der Nacht! Ich bin am Christtag froh erwacht,

Ich trag' ein Herz voll Lieb' und Dank Die lichte Sonnenbahn entlang,

Und möchte Fried' und Freudigkeit

Ausgießen heut' äonenweit.

Drum, Alter, steh mich einmal an!

Nicht wahr, Du hast's nicht gern gethan? Du nickst! Nun, ich verzeihe gern. Halt auf, hier ist ein Blumenstern! Verwahre mir das Kindlein fein: Christröslein soll sein Name sein!""

Und auf die Flur voll Schnee und Eis Sank eine Blume, lilienweiß.

Wie Sternenhimmel strahlt' ihr Glanz

20 «thriströrlein.

,/ Ich hab' ein feines Angesicht:

Dies sagt er selbst, und merkt doch nicht, Daß ich zuweilen wohl, als Frau, Mich gern in einem Spiegel schau! Nun hab' ich Spiegel, breit und hell, In See und Bach, in Strom und Quell: