guter Freund! Da könnte man tagtäglich Milch trinken und Butter und Käse essen und würde nicht heruntergeworfen/ ,Ei," sagte der pfiffige Bauer, .wenn Euch die Kuh so wohlgefällt, so gefällt mir nun gerade auch Euer mutiges Pferd, geb' Euch die Kuh für das Pferd!"
.Das ist ein guter Tausch, den lob' ich mir," sprach Hans. nahm die Kuh und trieb sie vor sich her, während der Bauer sich auf das Roß setzte und heidi, hast du nicht gesehen, davon ritt.
Als Hans in ein Wirtshaus kam, verzehrte er seine letzten paar Heller, denn er meinte nun, da er die Kuh habe, brauche er kein Geld und marschirte weiter. Es war aber den Tag sehr heiß und noch eine weite Strecke zum Dorfe, wo Hans her war und wo seine Mutter wohnte, und es durstete Hansen. Da schickte er sich an, die Kuh zu melken, aber so ungeschickt, daß keine Milch kam, und daß ihm zuletzt die Kuh einen Tritt gab, davon ihm Hören
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