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wenn Mwtze das rollende Knaul bemerkt, sie kommt, und wäre sie auf dem Dache, herbeigestürzt, denn sie bildet sich ein, das runde Ding, das so schnell vorwärts huscht, sei ein Mäuschen. Sie spielt dann mit dem Knäul und wirft es so lange hin und her, bis der Faden ganz verwickelt ist, dann hat die Großmutter die größte Mühe ihn auseinander zu ziehen. — Aber für wen strickt denn die Großmutter so viel? — Nun, für ihre Enkelkinder, auch für die liebe Tochter, welche die Mutter der Enkelkinder ist, und die gar viel andere Arbeit hat, auch für den Vater der Enkelkinder strickt sie. Und wenn diese alle nichts mehr brauchen an Strümpfen und Röcken und Jacken, dann strickt sie für Arme. Ich glaube, wenn's ginge, sie strickte auch den Sperlingen Strümpfe; aber die müßten possirlich aussehen!
Also die Großmutter saß unter der alten Eiche vor dem Waldhäuschen, mit ihren Enkelkindern, den Herzblättchen. Diese hießen eigentlich Hermann und Gertrud, aber Groß- mamachen hatte ihnen aus zärtlicher Liebe nette Beinamen gegeben, sie hatten deren noch mehr, z. B. Mäuschen und Goldfischchen, du Liebchen du du, du Hundel und du Hühn chen u. s. w.

