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das Häschen solle wieder in den Wald geschickt werden. Das war hübsch von Herrn Pessumehr! der arme kleine Schelm, an das Leben unter den schönen Bäumen gewöhnt, wäre traurig geworden, wenn er hätte eingesperrt wohnen sollen, etwa gar im Käfig, wie der Affe.

Aber das Schäfchen, wo kam denn das her?

Nun, das Schäfchen hatte die Pathe Kranz geschickt, sie war in der Stadt auf dem Jahrmarkt gewesen und hatte es gekauft.

Die verschredenen Wohnungen.

Das Försterhaus stand im Walde, es war sehr hübsch und am Giebel mit einem prächtigen Hirschgeweih geschmückt, ein Gärtchen lag auf der einen Seite, ein Hof mit Stall­gebäuden auf der andern. Die Stuben waren auch ganz nett. Unten wohnten Hermann und Gertrud mit den lieben Eltern, oben hatte das liebe Großmamachen ihr Stäbchen. Es war der Kinder Vergnügen die Treppe hinaufzuklettern und die Großmutter zu besuchen, am liebsten kamen sie um die Kaffeestunde, man kann sich schon denken, daß Groß-