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können die Lieder alle mit anhören nnd uns daran ergötzen. Nun habe ich euch schon viele der Waldbewohner aufgezählt, die ihr mir nicht verachten könnt, ihr dummen Kinderchen; aber die Insekten und Würmer habe ich noch gar nicht ge nannt und das ist erst eine große Zahl, und was sind für merkwürdige Thiere dabei! Denkt nur an die Ameisen, haben wir euch nicht oft ihre großen Wohnhäuser bewundern lassen, in denen sie geschäftig aus und ein gehen? ihr wißt es ja, daß diese kleinen Thierchen mühsam ihre Speisekammern füllen, um fiir den Winter versorgt zu sein. Die Ameise ist, wie die Biene, dem Menschen ein Beispiel des Fleißes, rastlose Arbeit ist ihre Aufgabe und keines der schwachen kleinen Dinger läßt sich zur Pflichterfüllung anmahnen. Bienen giebt es auch im Walde, warum sollten sie auch nicht gern hier Zellen bauen, finden sie doch Honigblumen genug zwischen Moos und Gras. Die dicken Raupen, welche langsam aus der Erde Hinkriechen, die flatternden Schmetterlinge, welche wie fliegende Blumen aussehen und die lnftigen Libellen mit den Glasflügeln sind ja Alle eure Freude. Sieht man in den Straßen der Stadt wohl ein einziges reizendes Geschöpfchen der Art? nein, gar keines, da giebt es nur Fliegen und
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