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und wir ihm zu essen und zu trinken hingegeben haben, wollen wir fortgehen, es ist lieber ganz allein."
Die Kinder waren mit dem Vorschlag gern einverstanden, denn das wußten sie wohl, Großmutter verstand die Pflege der Kranken sehr gut, sie hatte ja auch alle Thiere so lieb. Hermann holte nur noch schnell seinen Nicks herbei und setzte ihn neben das Bett des kranken Häschens, damit es einen Spielkameraden hätte, wenn es wieder gesund würde.
Die Eichel.
„Großmutter", sagte Hermann eines Tages, „ich habe seit vielen Sonntagen eine Eichel im Kasten; aber sie ist noch immer nichts als eine Eichel."
„Und was sollte sie denn in deinem Kasten werden?" fragte die Großmutter.
„Nun, ein Schiff oder ein Speiseschrank, wie sich die Pathe Kranz in der Stadt gekauft hat", sagte der Knabe.
Die Großmutter lachte. „Mein herzallerliebstes Aeff- chen", sprach sie, „woher kommt dir denn der sonderbare

