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Erst spät am Abend kamen sie zurück, nun mußten sie den lieben Eltern viel erzählen. Herr Pessumehr wäre ihnen dies Mal beinahe vor die Augen gekommen; doch als sie die Gartenthür geöffnet, hatte er grade die Hausthür aufge­schlossen, um hineinzutreten, so hatten sie nur seinen Rock­zipfel gesehen. Das war Unglück! Aber desto besser hatten sie die Papageien und die Schildkröte bewundern können. Die arme Schildkröte, die immer so gelangweilt aussah und die niemals selbst mit der goldenen Kugel spielte, welche der Wasserstrahl des Springbrunnen in die Höhe warf. Den Gesichterschneider, den Affen, hatten sie auch betrachtet, über­haupt Alles, was da außer Herrn Pessumehr zu sehen war. Die Kinder hätten lange, bis in die Nacht hinein, geschwatzt; aber es war Zeit zu Bett zu gehen und die Eltern hielten auf Regelmäßigkeit, sie mußten also dem Plaudern Einhalt thun.

In der Nacht träumte Gertrud von Nicksens Geburts­tag, sie sah wieder seine Freude und sah auch Lisens Freude, da sie ihr erzählte, am nächsten Tage werde ihr Geburtstag gefeiert werden. Das war ein Traum. Aber Gertrud er­wachte und fing bitterlich an zu weinen, sie hatte ja ihre arme Life vergessen.