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Köpfen hinein, man muß ihnen ja im Winter, wenn das Eis den Teich zugedeckt hat, eine Oeffnung hauen, sie springen mit Freudengeschrei in das kalte Wasser und ächzen gar nicht so wie mein dummes Trudelchen. Und weißt du wohl, wenn es geregnet hat und Pfützen vor der Thür stehen, wie dann gleich die Täubchen und Sperlinge geflogen kommen, um darin herum zu ptätjchern? Die KanarienvögU, welche im Bauer eingeschlossen sind und sich die Pfützen nicht aufsuchen können, werden krank, wenn man vergißt, ihnen Badewasser zu geben. Und welche Wohlthat ist es den Bäumen, den Blumen, den Feldern, wenn der Regen kommt und ihnen den Staub abspült und sie nach ausgestandener Sommerhitze erfrischt! Alle Gewächse und Thiere, also auch die Menschen haben nämlich feine, feine Oeffnungen in der Haut ihres Körpers, man nennt sie Poren, sie müssen offen erhalten werden, damit gesunde Luft Hineindringen könne. Das ist eben so wichtig zur Stärkung, als ein gesundes Essen. Wenn aber der Körper nicht gewaschen wird, so verstopfen sich die Poren, und die Pflanze, das Thier wie der Mensch werden krank."

