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herzen verständlich und macht ihm Freude und genügt, bis es fähig wird den Gottesdienst in der Kirche zu verstehen."
Die Försterfamilie aß am Sonntag gewöhnlich zu Mittag bei der Pathe Kranz und das war ein großes Vergnügen für die Kinder, welche rechte Süßmäulchen waren, denn es gab immer eine Spehlmeise (Mehlspeise), nämlich Klöße mit Backobst. Nach dem Essen ging die Pathe Kranz und ihr August mit in den Wald. Welch ein Jubel war am Waldhäuschen, wenn die ganze Gesellschaft anlangte! Greif und Lustig heulten vor Freude, Mietzchen kletterte eilig vom Dach herunter und miaute ihr Willkommen und drehete das Schwänzchen und schmiegte sich um die Füße der Kinder und machte ein krummes Buckelchen; wenn sie einen großen Bogen mit dem Rücken machte, das hieß so viel als: „ich freue mich sehr." Die Mutter ging in das Haus und gab erst den Thieren ihr Mittagbrod, dann packte sie Tassen in einen Korb und that Brod und Butter hinein, goß Kaffee und Milch in Flaschen, stellte Kannen dazu, hing den Korb über den Arm und nun ging es fort auf die große Waldwiese. Jetzt lies Alles mit, was Füße hatte, doch nein, die Kuh blieb im Stall und das Federvieh im Hofe. Greif und

