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Ueber die Matt' bin i gangen,

Ueber'« Berg bin i gerannt,

Und da hat mi mein Schätzer!

Am Äuchschrei'n erkannt!"

Er wußte wohl, sie werde ihn erkennen. Renate empfing ihn wie ehedem, sie war im Stäbchen; er setzte sich neben sie, und hielt den Hut auf den Knien. Sie schaute nach den Blumen hin fünf Vierteljahr! Das war zu viel verlangt. Er zog ein Büchelchen aus der Tasche, da­rinnen lag das kleine, am Mälarsee zertretene Blümchen. Renate besah es:Es sieht aus, als ob viel darüber hin­gegangen wäre!" Sie dachte an die lange Zeit, an Sturm und Wetter, Er an die Füße der schönen Schwe­dinnen, welche darüber hingegangen waren. Nachdem Max eine Weile im Stäbchen gesessen, sagte er:Es ist schrecklich eng hier, laß uns draußen sitzen." Sie lächelte:Einst sagtest Du, es ist doch schön hier! so lieb und traulich finde ich's in der Welt nicht mehr. Das kommt von der Reise!"

Ja, wohl kam dies daher, und viel mehr noch. Max hatte zu viel vom feinen Leben gekostet, war zu viel be-