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Dreiim-zwanzigster Sonntag.
Die verflossene Woche hat viel Gutes gebracht; einen Brief des lieben Papa, welcher seine Rückkehr in den nächsten Wochen anzeigt, und einen Brief von Herrn Flohr an mich, den ich hier abschreibe, denn dann bleibt er doch gewiß aufbewahrt.
„Lieber Wilhelm! Dein Brief und die Cigarren, welche Ihr mir gemeinschaftlich gesandt, Beides hat mir das größte Vergnügen verursacht. Die Neigung, gerne zu erfreuen, ist Euch von Euren Eltern angeerbt, und ich möchte sie mit einem Ausdruck bezeichnen, deffen öfterer Gebrauch sich vielleicht für einen Mann nicht wohl schickt. Nicht mit dem Munde also, aber im Herzen nenne ich diese Neigung lieblich.

