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auch alle diejenige Vorsicht erlernen, welche in meinen Augen Gewissenssache ist. Er ist ein vortrefflicher Schütze und ein sehr ordentlicher Mann; Ihr könnt Euch keinen befleren Lehrmeister wünschen. Kleinere Gewehre beflnden sich in meiner Sammlung, und ich werde zwei für Euch auswählen."
Mir schlug das Herz so vor Freude, daß ich kaum zu sprechen vermochte. Jeden Mittwoch und Sonnabend Nachmittag sollen wir vom Jäger Unterricht erhalten, aber ganz von unten auf dienen, das heißt, zuerst lernen, ein Gewehr auseinander zu legen und wieder zusammen zu setzen, dann laden u. s. w. — Gut schießen und gut reiten können muß doch eigentlich jeder ordentliche Bursche.
Mit meinen Wochentagen komme ich wohl diesmal nicht zu Stande, denn Wilhelm, Marie und ich haben einen langen Brief von Herrn Flohr bekommen, und einen Theil des Inhalts schreibe ich ab.
„Ihr erkundigt Euch nach dem Regimcntsknaben, wie Ihr ihn nennt, aber darüber kann ich nur Trauriges berichten. Es war oftmals von ihn: die Rede, er kam jedoch nicht wieder; da eines Tages erschien.eine Frau im Lager,

