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halten ist und bleibt dieser Gebrauch fehlerhaft, und ich kaun ihn nur einen Mißbrauch nennen, zu dessen Vermeidung jeder deutsche Schriftsteller das Seine beitragen sollte; vermieden kann er werden, das wird man in diesen Märchen zur Genüge dargethan sehn.
Daß die erste Auflage so bald vergriffen ist, freut mich, und ich wünsche der zweiten dieselbe Auszeichnung.
Wien, im Juni 1862 .
Hermann.
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Vorwort zur ersten Austage.
ilkbe Kinder! Die gute Aufnahme, welche mein „Fabelschatz" bei Euch und Enern lieben Ältern gefunden hat, veranlaßte den Herausgeber, auch ein hübsches Märchenbuch für Euch anzufertigen. Mir übertrug er die Wahl der Märchen und die Anordnung derselben. Ich übernahm diese Arbeit. Es war aber viel schwerer passende Märchen als gute Fabeln für Euch zu finden; denn die meisten Märchen suchen keinen weitern Zweck zu erreichen als die Fantasie zu beschäftigen, und dazu braucht ihr in der That kein Buch; Eure Fantasie ist ohnehin lebhafter als jedes andre Vermögen in Euch; Ihr wißt in Euer» Spielen den unbedeutendsten Dingen Gestalt und Leben anzudichten und macht Euch selbst Märchen genug. Dann sind bei weitem die meisten Märchen für Erwachsene geschrieben und eben deswegen für die Jugend untauglich. Ich habe daher viel

