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Vom fünklein^ das spazieren grenz.

AusIm Himmel und auf der Erde."

Das Fünklein gieng so eilig allein in finstrer Nacht.

Was ist das so langweilig! ist niemand da, der wacht?"

Ein Hölzlein kam gegangen und sprach:Ich fürcht'mich sehr; was soll ich nur ansangen? stockfinster ist's umher."

Das Fünklein sprach:Du Gutes! komm her! wir gehn zu zwei! Sei nur getrosten Muthes; wir sehn schon hell dabei."

Sie giengen wie Geschwister so lustig Hand in Hand, mit Flüstern, mit Geknister, voll Scherz und Unverstand.

Es stand in Schlaf versunken ein Sessel, alt und schwach; mit Flammen und mit Funken ward nun geweckt er wach.

Vierbeiniger Geselle! du schnarchst, wie nicht gcscheidt; komm, rühr' dich von der Stelle, und thue nicht so breit!"

Er gähnte weit und machte dann langsam Schritt um Schritt; sein altes Holzwerk krachte und brannte lustig mit.

Du dicker Schrank daneben! du bist so hoch und stolz; komm her! das ist ein Leben! du hast viel trocken Holz."

Nun giengen flott zusammen der Sessel und der Schrank; die Stube stand in Flammen, der Tisch, die Thür, die Bank.