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Geschwind war Peter in den Kleidern, nahm Hacke und Spaten

und gieng mit dem Kleinen. Es war aber stockfinster. Peter wollte umkehren und die Laterne holen; der Graue aber lachte und sagte, das sei nicht nothwendig und rief:Irrwisch! Hallo!" und ein blaues Flämmchen tanzte daher und leuchtete den Beiden.

So kamen sie in den Wald. An einer großen Eiche machte der Grane halt und sagte:Setzt euch hier nieder und verhaltet euch still! Seht ihr dort den hellen Fleck? Da brennt der Schatz, und nun will ich hingehn und ihn festmachen!"Wo sind denn aber die beiden Narren?" fragte Peter.Die kommen auch noch!" antwortete der Graue.

Peter setzte sich nieder, und der Graue legte Steine um den brennenden Fleck herum und rief wieder:Irrwisch! Hallo!" Da kamen von allen Seiten blaue Flämmchen gezogen und stellten sich um die Steine und fiengcn an zu tanzen. Der Graue aber gieng zu Peter und sagte:Nun wartet bis ihr's Zwölf schlagen hört; dann geht hin und grabt! die Irrwische brennen nicht, sie leuchten nur!" Und fort war er.

Dem Bauer würd' es unheimlich; denn es war gar so stille ringsum. Endlich schlug es zwölf, und er nahm Hacke und Spaten, trat in den Kreis und fieng an zu graben. Plötzlich stieß er auf einen Stein.Nun kommt der Schatz!" dachte er und sein Herz hüpfte vor Freude; denn so leicht hatte er das Reichwerden sich nicht gedacht. Er räumte eilig die Erde ab und fand eine große steinerne Platte. Als er sie aber aufgehoben hatte, schaute er in ein viereckiges schwarzes Loch hinab.

Will doch sehn, wie tief es ist!" dachte er und langte mit dem Hackenstiele hinab, kam aber nicht auf den Grund.Da gilt's!" meinte er und ließ die Beine hinab, um wie ein Essenkehrer hi- abzurutschen. Er rutschte wirklich, aber so schnell, daß ihm Hören und Sehe» vergieng. Als er endlich zu sich kam, befand er sich j«