Jm schwarzen Hahn.

Es war entbrannt in dem untern Saal Ehr wildes tobendes Bacchanal;

Da tobt Gelächter, Singen und Brüllen Zu tosendem Tanz die Geigen schrillen Und i» den Finsteren Winkel dort,

Tönt Wuthgeschrei und ruft es: Mord!

Wal da u.

Es war in dem letzten Biertcl des siebenzehntcn Jahr­hunderts. Dunkle Nacht hatte sich über Paris gelagert; regenschwangere Wolken hingen an dem Himmel, gejagt von dem Winde, welcher rauh durch die Straßen der Stadt pfiff. Nur zuweilen zerriß die Wolkendecke auf -flüchtige Augenblicke und gönnte dem Monde, sein Licht auf die gewaltige Häusermasse zu senden; doch sein schnell vorüber- eilendcr Strahl war nicht hinreichend, um die engen, win­keligen, krummen, mit Haufen Schmutz gefüllten Straßen zu erhellen: auf den flüchtig vorübereilenden trüben Licht­schein folgte wieder die dichteste Finsterniß in den Straßen, kaum etwas durchbrochen von den spärlichen Lichtern, die aus den engen und kleinen Fenstern der Häuser leuchteten.

Zu jener Zeit machte Paris allerdings schon gern den Anspruch, dominirende Weltstadt zu sein, so wie sich die Franzosen schon damals wie vorher und nachher

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iEIBIflUDTHEK

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Erstes Kapitel.