aus kurze Zeit Paris, wo es für uns unsicher wird."
„Ja, ganz recht," rief eine Stimme, am Eingang des Gewölbes, „es wird unsicher."
Alle sahen sich überrascht um. Es war Jacomo, der unbemerkt erschienen war und die letzten Worte der Anführerin gehört hatte.
„Was meinst Du damit?" fragte die Lady.
„Weder Du noch Pierre seid mehr sicher, denn man hat Euch als Hauptanführcr des Anfstandes im Verdacht,"
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den möglichen Fall der Auslieferung der Erbe der Rou- gemonts mich gewiß nicht lange stören. Ich müßte denn mit der Voisin nicht so bekannt sein."
„Satan findet sich stets zum Satan," brummte Pierre.
„Jetzt müssen wir daran denken, wie wir das Kind unterbringen," sprach die Lady weiter.
„Es giebt Zingaris," meinte Einer der Bande. „Still damit," unterbrach ihn die Lady, „wenn Rou- gcmont gefallen ist und wir nichts mehr zu fürchten haben, dann mag das stolze Blut der Rougemonts sein Leben als Zingari beginnen, um einmal am Galgen zu enden. Für jetzt brauchen wir einen andren Ort, wo wir das Kind jeden Augenblick finden können."
„Ich habe in dem Weiler Sablehallier eine Verwandte, die Wittwe Merlier, die nimmt das Kind gewiß gegen gute Bezahlung und der Weiler ist weit und abgelegen," meinte Margot.
„So bringe das Kind bei Tagesanbruch hin und versprich so viel Dn willst," entschied Lucie. „In Versailles treffen wir uns, denn es bleibt dabei: wir verlassen

