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Antwort die Dame aus, den König nicht länger warten zu lassen.

Schweigend schritt Lucie an Efftats Arm durch däm­mernde Laubgänge und entfernte sich immer mehr von dem in einem Meer von Licht schimmernden Hauptpunkte des Festes. Einsamer und dunkler wurde es in dem Gar­ten , ferner und ferner glühten einzelne bunte Lampen durch das Laub, und nur selten schlich ein einsames Pär­chen noch durch das Gebüsch.

Endlich kam das Paar zu einem kleinen Pavillon, dessen Fenster matt erhellt durch die milde Nacht schim­merten; hohe Bäume, deren Aeste fast den Boden be­rührten, blühende Sträucher und Blumenständen, welche würzigen Duft in die Nacht aushauchten, umgaben den Pavillon und schienen ihn, indem sie ihn vor der Welt gleichsam verbargen, so recht zu traulichem Stelldichein bestimmt zu haben.

Effiat öffnete die Thür des Pavillons und trat mit der Lady in den kleinen aber reizend geschmückten und von süßem Wohlgcruch dnrchwallten Raum.

Der König wird sogleich erscheinen," sprach Effiat ehrerbietig.Ich gehe, das Zeichen zu geben und begrüße einstweilen im Voraus eine Sonne, welche in kurzer Zeit über unserem Hofe strahlen wird."

Der Marquis entfernte sich. Ein wildes höhnendes Lächeln zuckte über Luciens Lippen.

Nach der Ehre, Geliebte des Königs zu sein, geize ich nicht," flüsterte sid.Diese Sonne geht zu schnell unter. Aber Herzogin von Longuevillc klänge schön. Nur mein Plan erst ausgeführt und bann muthig durch."

Lady Guilford trat an ein Fenster und pochte drei Mal leise an die Scheiben. Es knisterte im Gebüsch, ein