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den Herzog fest haltend. „Oder nach Belieben auch eine Kugel durch dcn Kopf."
Der Hahn der Pistole knackte wieder sehr deutlich und grimmig warf Longueville seinem Plagegeist die prachtvolle Dose in das Gesicht.
„Nun packt Euch," befahl er und wollte sich losreißen.
„Sogleich, sogleich," tröstete Pierre. „Nur erst noch ein Wort. Mein Gefährte wünscht auch ein Andenken und da Sie mehrere Ringe tragen, so würden dieselben das Schweigen vollkommen besiegeln."
„Wollt Ihr mich denn gänzlich ausplündern, Straßenränder?" schrie Longueville wüthend mit dem Fuße stampfend. „Ich gebe nichts mehr."
„Kein Lärm," warnte Jaqnes.
„Ringe oder Bastille," drohte Pierre.
„Hat der Teufel so viel geholt, kann er auch dieses noch mitnehmen," grollte der Bedrängte.
Unter dem geschäftigen Beistande der beiden Plage- geister waren die feinen Hände des Herzogs bald von den Ringen entblößt.
„Leben Sie wohl, Monsieur," sprach jetzt Pierre höflich. „Wir werden schweigen."
Sie verschwanden in dem Gebüsch und der Herzog eilte niit zornglühendcm Gesicht dem erleuchteten Theile des Gartens zu.
Als Longueville aus einer dunklen Allee tretend aus einer Terrasse erschien, trat ihm der Marquis von Esfiat in den Weg.
„Was wollen Sie wieder?" fragte der übelgelaunte Herzog barsch.
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