Während Mama krank war, verließ Tante Susanne sie weder bei Tag noch bei Nacht, aber an jedem Tage, wo Mama sich besser befand, bestellte Tante ein süßes Gericht. Papa, der solche Dinge nicht sehr liebt, merkte

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nachdem dies geschehen, brachten wir mühsam das Erfor­derliche zusammen. Tante Susanne, welche zugegen war, belustigte sich sehr an unserer Noth. Der Hausknecht mußte den Handel abschließen, und brachte zugleich mit dem Gelde ein Päckchen Mandeln und Rosinen,für das kleine Fräulein," wie er sagte. Marie ward ganz roth; Ach!" sagte sie,kennt der Krämer meine Hand?" Tante erwiederte:Gehorsame Dienerin, der Krämer bin ich, aber siehst Du, jene großen Herrn dort, welche viel zu hochmüthig waren, auch nur Einen Pfennig von ihrer würdigen Tante anzunehmen, werden dem unerachtet den Inhalt des Päckchens nicht verschmähen." Die gute kleine Marie schüttete denselben aus den Tisch, und rief:Jetzt kommt und laßt uns zählen; Einer bekommt so viel wie der Andere."

es zuletzt und sagte lächelnd:Ich sehe wohl, daß an einem so guten Tage nicht das Herz allein eine Freude haben