war ein spaßhafter Abend, und ganz ohne Mißklang, was sich auch nicht immer begiebt."
Wir waren die Ersten im Freien; nach uns kam der dicke Herr niit dem Barte, aber er sah gar nicht gut aus, denn er hatte seine Nachtmütze auf. Eine weihe Nachtmütze sieht doch zu abscheulich aus! Als ich jedoch darüber lachte, kriegte er mich zu packen und faßte mich, als ob seine Hände von Eisen wären. „Ich will Dich lehren, über meine Nachtmütze lachen!" sagte er; als er mich losließ, waren wir doch die besten Freunde; ich verbiß den Schmerz
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theils Studenten, Damen, Engländer und Offiziere. Ein ältlicher Herr mit einem schönen braunen Barte gab sich viel mit uns ab, weil wir zufällig die einzigen Kinder dort waren; obwohl er sehr schwerfällig aussah, konnte er doch tüchtig lausen und jagte sich mit uns umher.
Nachdem Herr Flohr uns zu Bette geschafft hatte, ging er in den großen Saal, um dort mit der Gesellschaft zu Abend zu essen. Bei Anbruch des Tages ward Alles im Hause geweckt; wir waren bereits angekleidet, als Allarm geschlagen ward. Herr Flohr lachte bei unserer Frage, ob er vergnügt gewesen sei, hell auf. „Ja," sagte er, „das

