Herrn Flohrs Erzählung gefiel uns sehr, aber wir schwiegen eine Weile, nachdern er geendet hatte; endlich sagte Tante Susanne: „Das ist gar kein Märchen, das ist eine Geschichte; in einem Märchen ist alles funkelnd und strahlend, oder schaurig und grausig, das kommt anders!"
„O, Tante," rief Marie, „erzähle ein funkelndes Märchen; willst Du, willst Du? Aber so, daß man die Augen zuhalten muh."
„Dazu," entgegnete Tante Susanne, „sind die Zeiten nicht funkelnd genug. Es wird bald Krieg und viel Trübsal über die Welt kommen, und wir werden Alle traurig sein."
„Liebe Tante, erzähle Dein glänzendes Märchen, und lasse uns doch jetzt fröhlich sein; später kannst Du dann das schaurige erzählen. Laß Dein Märchen nur funkeln, wie die Sonne!"
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oftmals zu ihnen empor, und von ihnen mit dankbarem Blicke zuni Himmel aus. Friede und Segen ruhten fortan auf dieser Hütte."

