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Un i bin ja mein Lebstag nit traurig gewesen, Allzeit a lustiger Bn'! u. s. w." da glaubte ihm das ein jeder, so zufrieden, blühend und glücklich sah er aus. Renate hatte eine hübsche Altstimme, und Beide sangen oft mit einander.

Nicht lange konnte Max so ruhig fortleben; wo es eine Lustbarkeit gab, hieß es bald, der Max muß dabei sein, der singt wie ein Gläckle! Bald verbreitete sich sein Name über die engen Grenzen hinaus, von Thal zu Thal; Anfangs bezeichnete man ihn mit dem Namen der Max aus dem Land'l, dann hieß er der Land'l-Max, und lvo er sich zeigte, ward er wohl empfangen. Es schadete ihm nicht, es machte ihn nicht stolz und zuversichtlich, er war nur so recht innerlich lebensfroh, und wenn er singen konnte, am allermeisten.

Bald hieß es:Ei, mein Bube, sei kein Thor, bedenke doch, wie Andere es gemacht haben. Die sind hinaus ge­zogen in die Welt und haben sich viel Geld ersungen; das thue auch und komme heim, und kauf' Dir ein Gütle und heirathe das schönste Dirnel im Land'l." Max lachte zu solchen Vorschlägen; als jedoch drei Bursche aus dem Ziller-