Reward hatte sich von uns getrennt, und Tante ersuchte ihn, sich um fünf Uhr in dem Gasthofe einzufinden, weil wir dann fahren müßten. Nachdem die Einkäufe besorgt waren, ließ Tante dort ein warmes Frühstück für uns anrichten, und nachdem wir dies genossen, gingen wir in der Stadt und in den Spaziergängen umher; überall tönte Musik, überall sah man geputzte und oft auch fröhliche Menschen.
Wir fanden uns pünktlich in dem Gasthofe ein, und auch Herr Reward war vor fünf Uhr dort. Es fiel uns auf, daß er ungewöhnlich blaß aussah. Tante fragte: „Ist Ihnen nicht wohl?" „Nein," entgegnete er, „mir ist ganz jämmerlich zu Sinne." Tante hieß mich ein Glas frisches Wasser holen; Herr Reward trank dies aus, und dann fuhren wir fort. Während des Weges ward er immer bleicher; Tante befürchrere, er werde eine Ohnmacht bekommen, und bot ihm Eau de Cologne, welches jedoch ohne Erfolg angewandt ward. Plötzlich schien Tanten ein Licht
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Lch mußte Tücher, Bänder und eine Haube für die Haushälterin tragen, Marie dagegen eine Pfeife für den alten Gartenknecht, einen Stock für Christian u. s. w. Herr

