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Bediente, und fährt nur zu meinem Schutze mit, Mama hat es gewollt."
Dienstag. Der Monat war zu Ende, und Papa gab uns unser Taschengeld. Als ich es nahm, sagte ich: „Das fällt auf einen heißen Stein." Papa entgegnete lächelnd: „Höre, lieber Sohn, ich glaube, daß Du ein Stein bist, der viele Tropfen einsaugen könnte, aber laß es sachte angehen, wer wenig bedarf, ist ohne Frage glücklicher, als derjenige, der viel gebraucht und, was doch leicht einmal auch Dein Fall sein könnte, wenig hat." Papa fragte dann, ob wir Schulden hätten? Das konnten wir glücklicherweise verneinen.
Mittwoch große Revüe gehalten über Stiefel, Schuhe, Handschuhe, Bürsten, Kämme, Seife, Papier, Bleifedern, Messer und Federn. Alle Invaliden wurden entweder in Ruhestand oder auf Wartegeld gesetzt, d. h. bei Seite gelegt, bis einmal die Noth am höchsten ist, dann hat auch das Schlechte noch seinen Werth. — Wilhelm und ich überlegten gemeinschaftlich, was wir würden neu anschaffen, was repariren lassen müssen, und theilten nach dieser Uebersicht unsere Kasse ein. Wir wollen von

