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nur einen kleinen Punkt des Vaterlandes, eine Stadt, einen besonderen Bezirk bedeutet. Seit acht Tagen haben wir im Umkreise unseres letzten Quartiers ein Lager bezogen. Unteroffizier Flohr, denn bis so weit bin ich avancirt, wohnt in einer Erdhütte; aber unser Lager ist ein trauriges, dem äußeren Anblicke nach, da hier grüne Büsche und Bäumchen fehlen, demselben ein heiteres Aus­sehen zu verleihen. Deffen ungeachtet geht es ganz fröhlich her; wo so viele junge Leute mit und bei einander sind, findet sich leicht Anlaß zu Scherz und Fröhlichkeit. Unser angenehmster militairischer Zeitvertreib besteht im Scheiben­schießen, worin Einer den Andern zu übertreffen sucht. Auch darin zeigt sich die Verschiedenheit menschlicher An­lagen! Während Einige, nicht mehr geübt, wie ihre Kame­raden, mit einer Sicherheit schießen, als ob sie niemals Anderes getrieben hätten, schießen Andere so grenzenlos schlecht, daß man nur darüber lachen kann. Unser alter Oberst schießt wunderbar gut, und es macht ihm Spaß, darin alle jüngeren Leute zu übertreffen. Für die Soldaten setzt er Geldpreise aus, damit der beste Schütze neben