scllschaft zugesellt habe. Papa beschenkte ihn noch insbe­sondere, obgleich das Gesicht dieses Mannes ihm kein Vertrauen einflößte. Diesen Lebcnslauf konnte man doch zuverlässig einen abenteuerlichen nennen. Wie schade, daß ein Mann, der so wundervoll spielte, nicht ein gutes, offen-

249

Er hat mir's oft gesagt,

Wann ich ihn so geplagt Du wirst noch einmal um mich weine!

Wenn ich ausgewandert bin,

Ganz weit ins Ausland hin,

Dann wirst Du weine, Du liebe Kleine."

Das war ein Vers aus Tantens Lieblingslied; sie trat aus der Laube heraus und gewahrte eine Gesellschaft wandernder Musici, welche sich die Erlaubniß erbaten, spielen zu dürfen. Unter ihnen war einer, welcher die Harfe sehr schön spielte; er hatte schwarzes Haar, einen schwarzen Bart und sah finster und unheimlich aus. Papa ließ sich in ein Gespräch mit ihm ein und erfuhr, daß er Offizier gewesen sei, und Schulden und eines Duells halber den Dienst habe verlassen müssen und, da er fast alle Instru­mente spiele, sich aus Noth dieser umherziehenden Ge°