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und stattlich eingerichtet, und glückliche Menschen lebten darin. Der neue Pastor pflanzte gleich im ersten Jahre einen Birnbaum von derselben Gattung, wie derjenige, den er im elterlichen Hause so sehr geliebt hatte. Das Pfarrhaus steht da, hell und freundlich, der Birnbaum wächst, der Pastor lebt, und das Kirchdorf heißt — Blendorf."
Dieser Schluß überraschte uns so, daß uns fast die Birnen aus den Händen gefallen wären. Wir sahen die Pastorenkinder an, sie lächelten und nickten. Marie fand zuerst Worte: „Tante, ist das war? Ist das wahr, Tante?" „Natürlich!" Marie küßte die kleinen Mädchen neben sich. „O, nun sehe ich die Birnen mit ganz anderen Augen an, ich hätte nie gedacht, daß aus Birnen eine Geschichte werden könnte! Wo steht denn der Baum in Eurem Garten?" „Links am Eingänge, dem Hause zunächst; er hat in diesen! Jahre fast eine Tonne Birnen gebracht. Nachdem Papa für den Haushalt davon genommen, verkauft er den Rest, und das Geld bekommen arme Kinder, das heißt, Mama schafft Wolle dafür an, und wir stricken ihnen Winterstrümpfe."
Wir dachten noch viel über die Erzählung nach, und

