sehr über diese soliden Geschenke, die dankbar aufgenommen, aber eilfertig aus dem Raum transportirt wurden. Die Geheimräthin empfing dagegen wunderhübsche Dinge. Alles, was wir erhielten, befand sich ebenfalls im Schiffe; auf des Geheimraths Bitte war es ihm schon früher zugesandt worden. Wir waren Alle sehr, sehr vergnügt und gingen erst gegen elf Uhr zu Bette. Wilhelm und ich lvohntcn zusammen; als wir allein waren, sagte er: „Ich >var sehr vergnügt heute, Du auch?" „Ausnehmend froh," entgegncte ich. Er schwieg einen Augenblick und sagte dann: „Mir fehlt doch Etwas — das Besinnen; es ging so fort in Lust und Taumel, man kam zu keinem stillen
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Geheimrath überschrieben war; dieser enthielt einen englischen Käse, den seine Frau ihm schenkte, und später fand sich noch ein Fäßchen mit Sardellen vor. Wir lachten
Gedanken. Zu Hause sind wir immer lustig gewesen, aber wir behielten stets Zeit, den grünen Baum zu be- trachten und des heiligsten Gcbnrtsfestes zu gedenken. Wer so viel Gutes erhält, soll doch auch des Gebers eingedenk sein. Das fiel hier weg, und das fehlte mir; wir sind einmal daran gewöhnt, und ich kann es nicht recht ent-

