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stet steht, und einige Redensarten sind ganz von ihm beibehalten. Das Mahrchen von Brunnen- hold und Brunnenstark verdanke ich mit al­len darin beibehaltenen Nebenumstanden der Erin­nerung an meinen siebenzigjährigen Großvater, ei­nen schlichten Bürgersmann, der es mir in mei­nem sechsten und siebenten Jahre nebst den mei-

so oft erzählte, daß ich es mit diesen ganz in eine Reihe zu stellen gewohnt ward, und es so­gar in der Tausend und einen Nacht suchte, als ich sie spater einmal in die Hände bekam. Wo­her er den köstlichen Stoff dieses Mährchens geschöpft, ist mir bis diese Stunde noch unbe­kannt, so sehr ich auch allenthalben darnach forsch­te. Selbst meine gelehrten beiden Namensverwand­ten übergehen es in ihrem von ungemeiner Be- lesenheit zeugenden Anhange zu dem ersten Thei­le ihrerKinder- und Haus-Märchen," und das Mährchen selbst besitzen sie nur in einem, durch des Volkes Mund sehr verunstalteten und skizzenartigen Fragmente. Die Thierfabel von