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Roselinde.

Ei, du sollst fie ja behalten.

Besenstielchen.

Deine Schwestern

Roselinde.

Ach, das thut nichts. Aber wart', zu rothen Schuhen Steht nicht gut dein braunes Kleidchen.

(.Sie fängt an, ihr Oberkleid auszuziehen.)

Komm, ich geb dir auch mein Kleidchen,

Und du mußt mir deines geben.

Besenstielchen sängt an sich auszuziehen.

Ach, das schöne weiße Kleidchen!

Aber

Roselinde.

Was denn?

Besenstielchen.

Deine Schwestern! Roselinde.

Ach, die werden mir nicht zanken,

Hab' ja noch gar viele Kleider.

So! Gib mir nun auch die Mütze;

Da hast du mein Bändernetzchcn.

(Sje ,siel)t es al', und feist es, ihr auf.)