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Schi'ra.
Schweigt, o schweigt, ich weiß es lange,
Daß ihr sie auch gern zur Puppe Putzen möchtet, wie euch selber.
Immer noch das alte Liebchen '
©leid) zum Willkomm nichts als Klagen l — Und besonders heute müsset Ihr sie mir nicht schelten. Komm nur!
Komm, mein Roselindchen, komm denn '!
(Da Rasclinde zu Ihm komm!, heb! ir s« in dir Höhe, drück! Üe an sein Herz, ftufjt schwer, und die Thränen sallrn ihm aus den Augen. Daraus (hüt er sie wieder nieder, und sprich! zu ihren Schwestern.)
Seht, ihr wißt ja nicht, wie lange Ihr die Schwester bei euch habet.
Eh' vielleicht, als ihr es glaubet.
Wird sie von uns scheiden müssen.
Armes, armes Roselindchen!
(Sr drück! sie noch einmal heftig und im Schmerz an sich; dann eilt er, sein« Thränen verbergend, ab.)
Roselinde steh! ihm weinend nach.
Hirlande.
Ei, was fehlt denn nur dem Vater t
Astralle gleichgüiiig.
Was wirds seyn? er ist halt traurig.
Ich mag auch nicht immer lachen.
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